Papst Franziskus und der Neokatechumenalen Weg


 Presse Mitteilung – Neocatecumenalen Weg

 

Bischöfe der Dominikanischen Republik haben das Denken (die Ansichten??) von Papst Franziskus über den Neokatechumenalen Weg während des letzten Ad limina Besuchs veröffentlicht.

 

Die Bischöfe aus der Dominikanischen Republik haben die lebhafte Ermutigung von Papst Franziskus für den Neokatechumenalen Weg veröffentlicht, die er während ihr Ad limina Besuch dieses Jahr. Angesichts des großen Interesses, geweckt durch die außergewöhnliche Antwort tausender Familien am kommenden Montag auf den Ruf zur Mission durch den Initiator des Neokatechumenalen Weges, Kiko Argüello, - im Anschluß an das Welttreffen der Familie und die riesige Aufmerksamkeit für die Familiensynode, die in wenigen Tagen in Rom beginnt, haben sich viele gefragt, was wohl der Heilige Vater über diese kirchliche Realität denkt; einige haben auch behauptet, der Papst  wäre gegen den Neokatechumenalen Weg weil – anders als das was der Hl. Johannes Paul II. stets machte, Kiko Arguello diesmal zur Synode nicht eingeladen worden ist. 

 

Daraufhin bat der emeritierte Erzbischof von Santiago de los Caballeros (Dominikanische Republik), Msgr. Ramon de la Rosa y Carpio, den Vorsitzenden der Bischofskonferenz der Dominikanischen Republik um Bekanntgabe der Äußerungen über den Neokatechumenalen Weg, die Papst Franziskus an die Bischöfe der Dominikaschen Rebublik gerichtet hat, während ihr Ad limina Besuch in Rom am vergangegenen 28. Mai. Der Papst selbst hat – in einem persönlichen Brief an Pilar Antelo, Verantwortliche für den Neokatechumenalen Weg in Argentinien, die Veröffentlichung seiner Äußerungen zugestimmt.

 

Diese ist die Bekanntgabe von Msgr. Ramon Benito de la Rosa y Carpio, emertierter Erzbischof  von Santiago de los Caballeros.

 

“Vor kurzem hat der Ad-limina Besuch der dominikanischen Bischöfe sattgefunden. Als der Papst uns empfangen hat, ha ter das Protokoll geändert. Früher ha ter uns, jeden einzelnen, eine Viertelstunde empfangen und beendete den Besuchmit einer kurzen Botschaft. Dieses Mal ha ter das Protokoll geändert, indem er uns alle gemeinsam empfangen hat und über anderthalb Stunden väterlich mit uns geplaudert hat. Als ich über der Existenz eines interdözesanen Seminars und von zwei Redemptoris Mater Seminaren gesprochen habe, hat der Heilige Vater den Dialog auf den Neokatechumenalen Weg fokusiert. Mir schien das Thema so ausserordentlich wichtig, dass ich mein Notizbuch genommen habeund alles was der Heilige Vater gesagt hat, aufgeschrieben habe:

 

 

1    Über Kiko Argüello hat man vieles gesagt und man kann vieles Weitere über ihn sagen. Worüber kein Zweifel besteht ist, dass er ein Heiliger ist.

2        Der Neokatechumenale Weg ist eine Frucht des Heiligen Geistes für die Kirche.

 

3        Deshalb ermahne ich euch nachdrücklich dazu, diese christliche Initiation zu unterstützen, zu stärken und weiter zu führen..

 

4        Ich werte die missionarische Dimension der Gemeinschaften sehr positiv. Dieses Jahr erst habe ich über 100 Familien in Länder gesandt, in denen die Kirche kaum oder gar nicht anwesend ist.

 

5        Über die Redemptoris Mater Seminare sage ich folgendes: Was wäre aus der Diözese Rom ohne das Redemptoris Mater? Ich habe soeben 16 Priester geweiht und 13 stammten aus dem Neokatechumenalen Weg. Zieht selbst die Schlussfolgerungen daraus.

 

 

6        Der Neokatechumenale Weg hat in der Kirche die Osternacht wiederbelebt, die das Zentrum des christlichen Lebens ist.

 

                  7  Der Neokatechumenale Weg hat das meiste Wissen über die christliche Initiation. Beratet euch mit den Katechisten und, wenn nötig, korrigiert sie und die Gemeinschaften (denn zu korrigieren ist zu lieben), aber korrigiert sie mit dem Statut [des Neokatechumenalen Weges] in der Hand.

 

Dies wurde wenige Tage nach dem Besuch vom Papst Franziskus in den USA veröfentlicht, wo tausende Familien aus den Neokatechumenalen Gemeinschaften in den USA mit Vertretung aus der ganzen Welt für das Treffen mit Papst FRanziskus am Montag dem 28. September: ungefähr 40.000 Menschen haben an einem Berufungstreffen im Stadion vom Wells Fargo Center teilgenommen, das vom Erzbischof von Philadelphia, Monsg. Charles Chaput vorgestanden wurde. Kiko Argüello und P. Mario Pezzi – die zusammen mit Carmen Hernández das Verantwortlichenteam des Neokatechumenalen Weges für die ganze Welt bilden  haben nach Berufungen gefragt: 230 Jugendliche haben ihre Bereitschaft für ds Priestertum erklärt; außerdem 450 Frauen f+r das geweihte Leben und die Evangelisierung, sowie 2.300 Familien, mit vielen Kindern, um überall hin in die ganze Welt ausgesandt zu werden.

 

Beim Treffen am Montag erinnerte Erzbischof Chaput daran, dass er mit dem Papst während seines Besuch in der vorausgegangenen Woche über den Neokatechumenalen Weg gesprochen hatte, und er sagte uns, dass der Heilige Vater einen Stein, entnommen aus dem Grab des Hl. Petrus, gesegnete hatte, welcher als Grundstein für das Seminar Redemptoris Mater verwendet werden wird, das in Philadelphia errichtet werden soll  “Es gibt heutzutage keine Gruppe in der Kirche, die besser das Leben der Apostelgeschichte reflektiert als der Neokatechumenale Weg,“ sagte Erzbischof Chaput den in der Arena versammelten Gemeinschaften. „Wenn die Bischöfe und gläubigen Laien auf euch schauen, lernen sie, Kirche zu sein“

 

Gerade einmal drei Monate vorher, am 6. März 2015, empfing Papst Franziskus mehr als 7000 Personen der Gemeinschaften des Neokatechumenalen Wegen im Vatikan und sandte persönlich 250 Familien zur Mission in diverse Teil der Welt. „Ich bestätige heute euren Ruf, ich unterstütze eure Mission und segne euer Charisma“, sagte er damals. Den Initiatoren „drücke ich meine Anerkennung aus wie auch meine Ermutigung für alles, was sie durch den Weg zum Wohl der Kirche beitragen. Ich sage stets, dass der Neokatechumenale Weg sehr Gutes in der Kirche bewirkt.; er ist eine wahre Gabe der Vorsehung für die Kirche unserer Zeit'.