Fatima- die Jugendlichen des Neokatechumenalen Weges begleiten den Papst auf seiner Pilgerreise


Am 12. Mai hat sich Papst Benedikt XVI. nach Fatima begeben, aus Anlass des zehnten Jahrestages der Seligsprechung der Hirtenkinder Jacinta und Francesco. Dies ist seine 15. apostolische Reise in fünf Jahren seines Pontifikats.

Benedikt XVI. nimmt das Erbe Johannes Pauls II. auch in seiner marianischen Dimension auf und betont damit eine besondere Verehrung der Mutter Jesu, Zeugnis dafür sind auch seine Reisen zum Heiligtum von Tschenstochau (2006), nach Loreto (2007), nach Lourdes und Pompeji (2008).

Am Abend des 12.Mai nahm der Papst an der Lichterprozession vor der Erscheinungskapelle teil, wo er anschließend eine Ansprache hielt. Am darauf folgenden Morgen feierte der Pontifex immer noch auf dem Gelände des Marienheiligtums um 10.00 Uhr die Hl. Messe.

Die Jugendlichen des Neokatechumenalen Weges reisten aus ganz Europa an, um den Papst auf seiner Pilgerreise nach Fatima zu begleiten. Wie es der Tradition entspricht,  treffen die Initiatoren des Weges, Kiko Argüello, Carmen Hernandez und Pater Mario Pezzi , am Tag nach der Begegnung mit dem Papst weiterhin beim Marienheiligtum die jugendlichen Pilger zu einem Berufungstreffen, unter dem Vorsitz von Jose da Cruz Policarpo, des Kardinals von Lissabon.